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Exe Joiner – Schwurbel

Mahlzeit!

Das Java-Tool Schwurbel erlaubt das packen von mehreren Dateien zu einer einzelnen Exe.

Features:

  • Icon kann festgelegt werden
  • Dateien können direkt nach dem Auspacken ausgeführt werden
  • Dateien können an festgelegte Pfade oder in das Verzeichnis der Exe entpackt werden
  • Mit etwa 20kb ein sehr kleiner Overhead

Schwurbel – Source und Jar


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sendtoftp rewritten

Tach!

Ich habe mir mal die Mühe gemacht sendtoftp vollkommen neu zu schreiben. Diesmal allerdings nicht in Java, sondern in Gentee. Das Ergebnis ist erstaunlicherweise (ich lerne gentee seit 3 Wochen) annehmbar. Die Geschwindigkeit ist rapide angestiegen und die Größe von 72kb ist auch beeindruckend. Die Fehler aus der Java-Version habe ich nun auch gefixt:

  • Linkgenerierung hat fehlerhafte Links produziert
  • Pfade mit Leerzeichen haben teilweise Probleme verursacht
  • Die Konfiguration ist ein klein wenig umgestaltet:

    [general]
    # ip or dns of the ftp server
    host=localhost
    # username for the login
    username=anonymous
    # password for the login
    password=anonymous
    [link]
    # to be added before the path to the file
    prefix=http://
    # if you want to remove pieces of the links to the files
    badprefix=/htdocs
    [remote]
    # the directory where the files will be uploaded to (relative to the root)
    ftpdir=/htdocs/uploads
    

    Neu ist der Parameter “badprefix” welcher besagt das Teile des Pfades zu den Dateien entfernt werden sollen. Beispielsweise um Links zu generieren welche vom Internet aus erreichbar sind. Auch neu ist “prefix”, was einfach das protokoll darstellt, welches den Links vorne angehängt werden soll.

    sendtoftp Installer1.0G – 66,3 KB
    sendtoftp 1.0G Source – 56,8 KB

SendToFtp

Das Tool SendToFtp ermöglicht das Uploaden von Dateien auf einen Ftp-Server. Das Besondere ist, dass der Upload über das “Senden An” – Kontextmenü angestoßen wird. Dies ermöglicht eine bequeme Auswahl über den Windows-Explorer.

Nach dem Upload befinden sich dann Direktlinks zu den Dateien in der Zwischenablage. Dadurch ist das Tool besonders dafür geeignet einem Chatpartner eine Datei bereitzustellen ohne dies über die (meist überlasteten/langsamen) Server des Chatprotokolls abwickeln zu lassen.

Die Konfiguration des Tools besteht aus einer kleinen property file. Dort kann außerdem ein Proxy eingestellt werden.
Nachfolgend kurz eine Beispielkonfiguration:

; the hostname of the ftp server
ftp.hostname=ftp.server.de
; the port of the ftp server, default is 21
ftp.port=21
; the username for the login, default is anonymous
ftp.username=horst
; the password for the login, default is anonymous
ftp.password=geheimespasswort
; the directory where the files will be uploaded to
ftp.working.directory=horst/uploads/sendtoftp
; If you connect via a proxy
ftp.proxy.host=192.168.202.1
ftp.proxy.port=4568

Version 1.1
Neue Features:

  • Hochladen von kompletten Verzeichnissen mitsamt den enthaltenen Dateien
  • Option ein Verzeichnis auf dem FTP-Server auswählen zu können in welches die Dateien hochgeladen werden
  • Wesentlich geringere Größe durch die Nutzung der abgespeckten FTP Commons Net Library

SendToFtp Installer – 1.1 – 122 KB
SendToFtp Source 1.1 – 89 KB

RandomVideoChooser

Wer war nicht schon mal Abends dagesessen und hat sich gedacht: “Ein Film gucken könnte ich! Nur welchen?”.
Da dieses Problem regelmäßig bei mir auftritt habe ich nun mit einem kleinen Progrämmchen für Abhilfe gesorgt.

Mit dem Javatool RandomVideoChooser wird ein Film per Zufall ausgewählt und mit dem Lieblings-Videoplayer zum Abspielen gebracht.

Das Programm sucht im ersten Schritt alle Dateien aus einem Verzeichnis welches der Benutzer via Konfigurationsdatei einstellen kann. Die relativen Pfade vom Verzeichnis zu den Videos werden in eine Datei gespeichert, auch Index-datei genannt. Diesen Schritt übernimmt eine kleine Batchdatei oder ein Shellskript welches eine Funktion in der Jar aufruft.

Der zweite Schritt besteht dann darin die Datei mit den relativen Pfaden auszulesen, per Zufall eine Datei auszuwählen und diese Datei mit dem Videoplayer anzuzeigen. Dieser Schritt kann ebenfalls durch eine Batch oder ein Shellskript getriggert werden, ich habe mich allerdings dafür entschieden es per Manifest zu erledigen. Ein Doppelklick auf die Jar reicht also aus.

Die Idee das Programm in zwei Teile aufzuteilen kam daher, dass das Programm unter Windows verhältnismäßig lange dafür braucht das Verzeichnis nach Videodateien zu durchsuchen.
Ich habe allerdings auch nicht näher nachgeforscht was genau den Vorgang verlangsamt.

Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass man bereits gesehene Filme aus der Auswahl ausschliessen kann. Um das zu tun muss man dem Eintrag der Filmdatei in der Index-datei eine Raute (#) voranstellen.

Das Programm ist Beerware

RandomVideoChooser Source sowie compiliertes Programm – 21,5 KB